HERZLICHE EINLADUNG

BLUE IS HOT AND RED IS COLD

KLASSE A. R. PENCK
1989 – 2005
Kunstakademie Düsseldorf

A. R. Penck (* 5.10.1939 in Dresden; † 2.5.2017 in Zürich) war von 1989 bis 2005 Professor an der Kunstakademie Düsseldorf.
Ein Jahr nach Pencks Tod fanden sich seine Studierenden auf Initiative von Joanna Danovska zusammen und planten eine Ausstellung zu Ehren ihres Mentors.

Vernissage: 11.10.2019, um 19 Uhr
Laudator: Prof. Dr. Dieter Ronte

Anschließend Party im Salon des Amateurs
mit einem Konzert von TTT, der ehemaligen Band von A. R. Penck
Es spielt Ryan Carniaux (trumpet), Karl-F. Degenhardt (drums),
Gerd Dudek (sax), Rainer Hiby (sax), Frank Wollny (bass)

PAPIERARBEITEN von
Wolfgang D. Adam – Stefanie Aselmann – Ji-Hyun Bae – Valerij Baratheli – Carlota Carbonell Valero – Andrzej Cisowski – Juan Collantes – Joanna Danovska – Antje Dorn – Franz Engler – Daniela Georgieva – Sylwia Graya – Cosima Hawemann Christian Heilig – Gudrun Hermen – Andrea C. Hoffer – Ewa Jaczynska – Andreas Junge – Taka Kagitomi – Gesine Kikol – Robert Klümpen – Bettina Kohrs – Christian Korda – Sybille Kroos – Chidi Kwubiri – Alexandre Magno – Benjamin Nachtwey Yoshitomo Nara – Stefan Noss – Wolfgang Pilz – Christiane Rasch – Michael Recht – Christine Reifenberger – Katrin Roeber Felicitas Rohden – Römer + Römer – Marina Sailer – Ekatherina Savtchenko – Claudia Schauerte – Nikita Schmitz – Carrie Stubbs – Susanne S. D. Themlitz – Lubomir Typlt – Valeriano – Anna Vilents – Grzegorz Waliczek – Yunong Wang – Xin Zhou

 

A.R. Penck

A.R. Penck (*1939 in Dresden) war Professor für Freie Graphik an der Kunstakademie Düsseldorf von 1989 bis 2005. Er ist gleichermaßen Graphiker wie Maler und Bildhauer und hat sich auch als Jazzmusiker einen Namen machen können.

In Dresden geboren und dort fast kontinuierlich bis zu seiner Übersiedlung in die BRD im Jahr 1980 lebend, übte am Anfang das Werk von Künstlern wie Rembrandt oder Picasso eine Faszination auf Penck aus. Wie Picasso beschäftigte sich Penck mit ethnologischen und archäologischen Werken und entwickelte so ein Zeichen- und Bildsystem, das zum Synonym seiner Ausdruckssprache wurde, die er gleichsam als Forschung versteht.

So änderte er seinen gebürtigen Namen Ralf Winkler und nannte sich ab Mitte der 60er Jahre nach dem Eiszeitforscher und Geologen Albrecht Penck kurz A.R. Penck.

Ab Mitte der 70er Jahre traf er Jörg Immendorff, der bei Joseph Beuys an der Kunstakademie Düsseldorf studiert hatte. Die Begegnungen führten zu gemeinsamen Kunstaktionen und es entstand eine Künstlerfreundschaft, die bis zum Tode Immendorffs im Jahr 2007 anhielt.

Siegfried Gohr, anlässlich der Retrospektive von A.R. Penck in der Akademie Galerie in Düsseldorf, 2013

 

Ausstellungsdauer
12.10. – 10.11.2019
Di–So 11-18 Uhr Feiertage 11-18 Uhr

Kunsthalle Düsseldorf
Grabbeplatz 4
40213 Düsseldorf
www.kunsthalle-duesseldorf.de

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++